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Die jüdische Gemeinde Laupheim und ihre Zerstörung

  Gedenkbuch Seiten 376 - 383

NEUHAUS, Flora,

Kapellenstraße 13

 

DR . ANTJE KÖHLERSCHMIDT

Flora Neuhaus, geb. Heumann, geb. am 18. 5. 1858 in Laupheim, gest. am 20. 2. 1937 in Gailingen. [Dr. Hugo Neuhaus, geb. 26. 4. 1885 in Ellwangen, OO Marie Röschen, geb. Siegheim, geb. 27. 12. 1891 in Georgenberg.
Gottfried Neuhaus, geb. 28. 8. 1926 in Ulm
Barbara Neuhaus, geb. 21. 1. 1928 in Ulm]
Flora Neuhaus, geb. Heumann, wurde als erste von fünf Töchtern des Ökonomen Jacob Heumann (1821–1909) und seiner Frau Babette, geb. Eppstein (1825–1899), geboren.1)

Flora wuchs in Laupheim auf und besuchte hier die israelitische Volksschule, die zu jener Zeit in dem als Rabbinats-, Schul- und Gemeindehaus genutzten Gebäude gegenüber der Synagoge untergebracht war. Als eine von 128 Schülern erlebte Flora 1868 den Umzug aus den beengten Räumlichkeiten in das neu errichtete Schulgebäude in der oberen Radstraße.
2) Es ist davon auszugehen, dass sie die jüdische Volksschule sechs Jahre besucht hat. Die weiterführenden Schulen befanden sich in Laupheim erst im Aufbau und waren zunächst Jungen vorbehalten. Von 1872 bis 1873 absolvierte sie schließlich das Anna Barbara von Stettensche Institut in Augsburg. Diese Bildungsanstalt ist bis heute in evangelischer T
gerschaft und ausschließlich für Mädchen zugänglich. In Augsburg lebte Adolf Epstein, der Bruder von Floras Mutter. Die Tochter von Adolf Epstein war 1870 im Alter von 12 Jahren gestorben. Dass Flora dann 1872/73 während ihres Schulbesuches in Augsburg bei der Familie ihres Onkels wohnte, war naheliegend und sicher auch für diese ein Trost nach dem Verlust der gleichnamigen und gleichaltrigen Tochter.3) Im von Stettenschen Institut hatte Flora die Wahl zwischen zwei modernen Sprachen. „Sie entschloss sich für die französische Sprache, da ihr (mit 14 Jahren!) der gelispelte Th-Ton im Englischen zu affektiert erschien. Die Nasal-Laute im Französischen traten ja auch in ihrer schwäbischen Muttersprache auf!“4) Die folgenden fünf Jahre bis zu ihrer Hochzeit verbrachte Flora in ihrem Elternhaus in Laupheim. Es ist anzunehmen, dass sie im elterlichen Haushalt tätig war und an ihrer Aussteuer genäht, gestrickt, gestickt und gehäkelt hat.5)

 


Flora Heumann in Augsburg 1873.

 

Die Ellwanger Zeit

Am 5. Februar 1878 heiratete Flora Heumann den 26jährigen Kaufmann Emanuel Neuhaus in Pflaumloch.6) Sie zogen nach Ellwangen, wo Floras Mann mit seinem Schwager und Sozius Louis Ballenberger ein Papiergeschäft en gros et en detail führte. Die Familien Ballen- berger und Neuhaus bewohnten zwei Etagen des selben Hauses. Wie damals üblich war Flora Neuhaus nach ihrer Heirat als Hausfrau tätig. In Ellwangen wurden dem Ehepaar Neuhaus drei Söhne, Siegfried (1881), Hugo (1885) und Max (1888), geboren. Der kurz aufeinander folgende Tod der Söhne Max im März und Siegfried im April des Jahres 1889, die beide infolge einer Mittelohrentzündung starben, war ein sehr schmerzhafter Verlust für die Familie. Auch um den verbliebenen Sohn musste Flora Neuhaus bangen. „Hugo überquerte die Jagst im Winter auf dem Schulweg übers Eis, um sich den längeren Weg über die Brücke zu ersparen. Da brach er einmal durch und wurde vorm Ertrinken gerettet durch seinen breiten Mantel, der sich mit Luft füllte.“7)

Die Beziehung zwischen Flora und ihrem Sohn Hugo war zeitlebens eine liebevolle und innige. „Er war ihr Ein und Alles. Dass er sich völlig von ihrer geliebten jüdischen Religion abwendete, bereitete ihr große Sorgen, aber sie machte ihm keine Vorwürfe, nur sich selbst.“8) Am 21. Oktober 1899 starb ihr Ehemann Emanuel Neuhaus an Lungentuberkulose.9)

 

 

Zurück in Laupheim

Im folgenden Jahr 1900 kehrte Flora Neuhaus wieder in ihr Elternhaus in der Kapellenstraße 13 in Laupheim zurück. Am Anfang des selben Jahres war ihre Mutter Babette gestorben. Flora führte ihrem 78jährigen Vater noch fast zehn Jahre den Haushalt und betreute ihn bis zu seinem Tod 1909. Sie erbte das Haus an der südlichen Ecke des Judenbergs und bezog eine unabhängige Wohnung im Parterre, während ihre Schwester Clara, verheiratete Lammfromm, mit ihrem Mann den ersten Stock bewohnte. (Seite 332 ff.)

„Die Witwenrente und ihr sparsamer Lebensstil erlaubten es ihr (Flora Neuhaus – d.V.), einfach, aber komfortabel zu leben.“10) „Ihre Beschäftigungen waren Arbeiten und Beten. Ich (Gottfried Neuhaus – d. V.) glaube, sie hielt Hühner. Sie putzte ständig, hauptsächlich auf den Knien. Sie strickte und häkelte und flickte und stickte. Freilich hatte sie gesellschaftliche Beziehungen zu den vielen Verwandten in Laupheim, und sie ging in die Synagoge, so oft sie konnte. Die Synagoge hatte eine Galerie im ersten Stock, in der Frauen hinter einem Vorhang beteten. Auf dem Parterre waren nur Männer zugelassen. Flora
war sehr fromm und beachtete streng die komplizierten Sabbat- und Speisegesetze.“
11)
 

Integriert war Flora Neuhaus auch in die israelitische Gemeinde durch ihre Mitgliedschaft im Israelitischen Frauenverein, der bereits seit 1838 bestand und sich den Belangen der Frauen in Fragen des religiösen und gesellschaftlichen Lebens widmete.12)

 

Der Werdegang ihres Sohnes Hugo

Da es in Laupheim noch kein Gymnasium gab, war Floras Sohn Hugo bei der Schwester ihres Mannes Sophie Ballenberger, geb. Neuhaus, in Ellwangen verblieben. Dort legte er 1904 das Abitur ab. Nachfolgend studierte Hugo Medizin in München, Kiel und Freiburg und schloss das Studium 1910 mit der Approbation sowie Promotion in Freiburg ab. Nach Ableisten seines Wehrdienstes 1911 bildete er sich ab 1912 als Arzt im Städtischen Waisenhaus Berlin und von Oktober 1913 bis August 1914 in der Universitätsklinik Heidelberg weiter. Hugo diente während des Ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918 als Arzt sowohl an der Ostfront wie auch an der Westfront und erhielt das Eiserne Kreuz Erster Klasse sowie das Verwundetenabzeichen.


„Die nächsten vier Jahre (1914–1918) konzentrierte sich ihr tägliches Leben (das der Flora Neuhaus d. V.) auf das Praktizieren ihres streng orthodoxen Glaubens, der ihr sagte, daß der Sohn aus dem Krieg zurückkommen würde. Täglich fastete und betete sie und in der ihr verbleibenden Zeit arbeitete sie. Sie kaufte auch Kriegsanleihen. Die Tatsache, daß ihr Sohn zurückkam, war ihr Beweis, daß ihre Haltung richtig war. Obwohl fromm im jüdischen Glauben, war Oma die Metapher für die christliche Arbeitsethik. Sie konnte nicht mit müßigen Händen sitzen.“
13)
 

In der Folgezeit praktizierte Floras Sohn als Arzt und war von Januar bis April 1919 Leiter der Säuglingsabteilung der Universitätsklinik Heidelberg, bis er am 1. Mai 1919 in Ulm eine Kinderarztpraxis eröffnete, die er mit einer Unterbrechung von vier Monaten von Anfang 1934 bis zur Auswanderung im Sommer 1936 führte. Die Praxis genoss in und um Ulm einen ausgezeichneten Ruf. Dr. Hugo Neuhaus war auch der Arzt von Laupheimer Kindern wie z. B. Heinrich Steiner. Ab 1926 war er zudem als Schulkinderarzt am jüdischen Landschulheim Herrlingen bei Ulm tätig.14)

Am 15. August 1920 heiratete Dr. Hugo Neuhaus im Laupheimer Standesamt Marie Röschen Siegheim, geb. 1881. Als Trauzeugen fungierten sein Laupheimer Großcousin Otto Heumann und seine Mutter Flora Neuhaus, die ihrer Schwie- gertochter versprach: „Ich kenne meinen Sohn und all seine Schwächen, falls es je eine Disharmonie zwischen Euch gibt, bin ich auf Deiner Seite!“ Sie brach dieses Versprechen nie.15) Am gleichen Tag traute der Rabbiner Leopold Treitel das Paar in der Laupheimer Synagoge. Dies geschah auf besonderen Wunsch von Flora Neuhaus.16) Marie und Dr. Hugo Neuhaus bekamen zwei Kinder: Sohn Gottfried Emanuel Wolfgang wurde am 28. August 1926 und Tochter Barbara Eva am 21. Januar 1928 in Ulm geboren.17)

 „In dem Haus in Neu-Ulm hatte Flora ein eigenes Zimmer und dann in der Wohnung in der Neutorstraße in Ulm auch . . . Flora und meine Mutter Marie verstanden sich wunderbar, obwohl sie ganz verschiedene Weltanschauungen hegten. Nie gab es auch nur den kleinsten Streit. Hugo aber schalt seine Mutter, weil sie immer darauf bestand, trotz ihres Herzleidens die anstrengendsten körperlichen Arbeiten zu verrichten, ohne sich zu schonen. Flora war liebevoll und besorgt um ihre einzigen Enkelkinder. Sie hat unsere kleinen Errungenschaften sehr bewundert. Nie kam ein Hauch von Strenge oder Kritik. Ihre Hände waren nie leer entweder das Gebetbuch oder die Stricknadeln haben sie ständig beschäftigt. Ihr Sohn Hugo hatte dagegen eine ausgesprochene Abneigung zur Religion. Obwohl er seine Mutter innig liebte, ließ er keinerlei Konzessionen zu, auch wenn sie uns auf längere Zeit besuchte. Es wurde also nie koscher gekocht, und er betrachtete den Sonnabend als Werktag. Sie litt schwer unter diesem sündhaften Benehmen und verdoppelte ihr Beten und Fasten.“18)
„Ich (Barbara Neuhaus d. V.) erinnere mich daran, daß er (Hugo Neuhaus d. V.) mir erzählte, als ich noch ziemlich klein war, über seinen Glaubensverlust während der 4 Jahre an der Front. Danach wies er auf sich als Agnostiker hin. Obwohl er niemals seinen jüdischen Glauben aufgab, praktizierte er nicht mehr eine der Traditionen und schloß sich den Millionen anderen deutschen Juden an, deren Untertanenpflicht gegenüber Deutschland bestand.“19)
 

Ihr Enkel Gottfried erinnerte sich an viele Besuche bei der Großmutter Flora Neuhaus und seinen Verwandten in Laupheim, wo er mit Willy Bergmann (geb. 1925 ), dem Sohn von Willy und Julie Bergmann, geb. Steiner, einen fast gleichaltrigen Spielkameraden hatte. Seine Großmutter hatte ein einziges Spielzeug: einen kleinen gelben Blechomnibus.20)

 

Die Entwicklung nach 1933

Bereits im Dezember 1933 reiste Dr. Hugo Neuhaus in die USA, um eine Emigration der Familie vorzubereiten. Er hatte bereits frühzeitig die gefährliche Entwicklung nach dem 30. Januar 1933 in Deutschland erkannt. So legte er eine medizinische Sprachprüfung in New York ab und erhielt die Bewilligung zur Ausübung eines ärztlichen Berufes in diesem Staat sowie das Einwanderungsvisum. Während dessen hatte Marie Neuhaus das Haus am Jahnufer in Neu-Ulm verkauft und die Praxis am Ehinger Tor aufgelöst. Jedoch erlitt Flora Neuhaus Anfang des Jahres 1934 einen Herzinfarkt, sie wurde pflegebedürftig und war nicht mehr in der Lage, ihren Haushalt in Laupheim allein zu führen. Aus Sorge um die Mutter und Verantwortung als einziger Sohn kehrte Hugo Neuhaus nach Deutschland zurück und betrieb eine erfolgreiche Wiedereröffnung seiner Praxis in Ulm.

 Kinderfest Laupheim 1932:

Gottfried Neuhaus, Willy Bergmann, Ernst

Bergmann, Bärbel Neuhaus.

 

 

 Flora und Gottfried Neuhaus, 1930.

Hugo Neuhaus mit seiner Mutter Flora und seiner Ehefrau Marie, Ulm 1932.


Doch die Bedrohung durch die Nazis nahm besonders nach der Verabschiedung der Nürnberger Rassegesetze stetig zu, so dass sich die Familie Neuhaus im Jahr 1936 erneut und endgültig entschloss, in die USA zu emigrieren. Dabei waren sie gezwungen, die betagte und kranke Mutter Flora Neuhaus in Deutschland zurückzulassen. Dies war sowohl ihrem schlechten gesundheitlichen Zustand als auch den Einwanderungsbestimmungen in den USA geschuldet. Um sie jedoch so gut wie es den damaligen Umständen entsprechend möglich gewesen sein mag versorgt zu wissen, hatte Hugo Neuhaus seine Mutter im Juni 1936 ins jüdische Krankenhaus nach Gailingen/Baden gebracht.21)

Erinnerung von Gottfried Neuhaus:

Wir besuchten meine Großmutter Flora im jüdischen Krankenhaus Gailingen Anfang August auf der Reise von Ulm in die Auswanderung, als ich neun Jahre war. Das war das letzte Mal, daß wir sie gesehen haben. Sie fühlte sich wohl und war besonders froh, die jüdischen Speisegesetze einhalten zu können, was ihr nicht möglich war, wenn sie sich bei uns in Ulm oder Neu-Ulm befand. Natürlich war der Abschied für alle Familienmitglieder sehr schmerzhaft, denn mein Vater war Floras einziges überlebendes Kind und ihr Alter und ihr Herzgebrechen ließen befürchten, es wäre ein Abschied für immer. Trotzdem redeten meine Eltern von der Absicht, die Oma im Mai 1938 zu ihrem 80. Geburtstag zu besuchen. Sie starb friedlich im Schlaf im Februar 1937.“22)

Mit ihrem Tod entging sie den Verfolgungen der Nazis. Beigesetzt wurde Flora Neuhaus, geb. Heumann, auf dem jüdischen Friedhof in ihrer Heimatstadt Laupheim, Grabstelle S 28/5.23)

 Auszug aus einem Brief von Hugo Neuhaus vom 2. März 1937 an die befreundete Neu-Ulmer Familie Lörsch:

„. . . Wir sind vor 8 Tagen durch die Nachricht vom Tod unserer Mutter, die Sie ja gekannt haben, in tiefe Trauer versetzt worden. Die ganze Tragik unseres Auswandererschicksals wurde uns wieder in ihrer vollen Wucht vor Augen geführt. Mutter ist im Krankenhaus Gailingen verstorben, wo sie, gut gepflegt, aber fern von ihren Lieben, seit unserer Abreise gelebt hat. Ich setze diese Tatsache des einsamen Sterbens der Mutter eines einzigen Sohnes, der gezwungen war, seine geliebte Heimat zu verlassen, an die Spitze meiner Erörterungen, um Ihnen zu zeigen, was es für unsereinen bedeutet, eine Mutter zurückzulassen, die es verdient hätte, bis zu ihrem letzten Hauch von ihren Lieben gepflegt zu werden. Vom Gesichtspunkt der Erziehung der Kinder aus betrachtet, war unsere Auswanderung nötig und richtig. Ob wir Alten uns mit den Forderungen der sprach- und wesensfremden neuen Welt noch gehörig werden abfinden können, ist eine Frage, die man erst in Jahren wird richtig beantworten können.“24)
 

Am 22. August 1936 hatte die vierköpfige Familie auf dem Schiff Westernland“ von Antwerpen aus Europa verlassen. Dr. Hugo Neuhaus ist es im doch bereits fortgeschrittenen Alter von 51 Jahren allen Widrigkeiten zum Trotz gelungen, eine gutgehende Praxis in Freeport im Staate New York aufzubauen. Von Beginn seines Aufenthaltes in den Staaten galt sein Streben der Hilfe von jüdischen Verwandten und Freunden. Für 17 hat er eine Bürgschaft für die Visaerteilung, ein sogenanntes Affidavit, übernommen, bis die Behörden ihm weitere verboten. Dr. Hugo und Marie Neuhaus haben zudem vielen deutschen Immigranten Hilfe und Unterstützung gewährt, um ihnen einen Start in der neuen Heimat zu erleichtern. Beide haben nach ihrer Emigration nie wieder deutschen Boden betreten. Dr. Hugo Neuhaus starb 1959 in Freeport, seine Frau Marie Neuhaus 1974 in Yonkers, New Jersey.

Die Enkelkinder von Flora Neuhaus haben einen erfolgreichen Weg in der neuen Heimat beschritten. Prof. Dr. Barbara Neuhaus wurde Fakultätsmitglied der School of Occupational Therapy am College of Physicians and Surgeons an der Columbia University und war Dekanin der Fakultät. Sie lebt heute in New Jersey. Gottfried Neuhaus hat nach dem Besuch des Harvard College in pharmazeuti schen Unternehmen gearbeitet und lebt heute im Ruhestand gemeinsam mit seiner Frau Helen, geb. Bull, in New Jersey. Sie haben 5 Kinder und 4 Enkel.25)


V. l.: Helen und Goeff Neuhaus, die Tochter Itty Neuhaus

und ihr Mann bei der Eröffnung der Ausstellung:

„Itty Neuhaus: Home for Hausam 9. September 2007 im Ulmer Stadthaus.

 

  

 Anmerkungen:

1)        Standesamt Laupheim, Familienregister Band V/95.

2)        Schenzinger, August: Illustrierte Beschreibung und Geschichte Laupheims samt Umgebung. Laupheim 1897 Fotonachdruck Stadt Laupheim (Hrsg.) 1987. S. 254; Schenk, Georg: Die Juden in Laupheim. Aus: Stadt Laupheim (Hrsg.) Laupheim. 1979. S. 296.

3)        E-Mail von Gottfried Neuhaus vom 16. 6. 2003.

4)        E-Mail von Gottfried Neuhaus vom 10. 6. 2003.

5)        Ebenda.

6)        Standesamt Laupheim, Familienregister Band V/295.

7)        Anm. 4.

8)        Ebenda.

9)        Brief von Gottfried Neuhaus vom 22. 5. 2003; Standesamt Laupheim, Familienregister Band V/295.

10)       Essay OMA" von Barbara Neuhaus aus dem Jahr 2000.

11)       Vgl. Anm. 4.

12)       Kreisarchiv Biberach Az 6104/1.

13)       Siehe Anm.10.

14)       Carmen Stadelhofer (Hrsg.): Ehrung für Dr. Hugo Neuhaus. ZAWiW der Universität Ulm. Januar 2003. S. 62 ff.

15)       Standesamt Laupheim. Heirats-Haupt-Register 1920.; Essay OMA" von Barbara Neuhaus aus dem Jahr 2000.

16)       Vgl. Anm. 3.

17)       Carmen Stadelhofer (Hrsg): Ehrung für Dr. Hugo Neuhaus. ZAWiW der Universität Ulm. Januar 2003. S.11–12.

18)       E-Mail von Gottfried Neuhaus vom 10. 6. 2003.

19)       Vgl. Anm. 10.

20)       Vgl. Anm. 3.

21)       Vgl. Anm.14.

22)       E-Mail von Gottfried Neuhaus vom 10. 6. 2003.

23)       Hüttenmeister, Natanja: Der Jüdische Friedhof. Laupheim 1998. S. 515.

24)       Vgl. Anm. 14.

25)       Ebenda.

 

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