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Die jüdische Gemeinde Laupheim und ihre Zerstörung

Gedenkbuch Seiten 512 - 520 

STERNSCHEIN, Hermann,

"Zum Kronprinzen", Kapellenstraße 70

 

ROLF EMMERICH

Hermann Sternschein, geb. 11. 10. 1882 in Ullstadt/Mittelfranken, gest. im Oktober 1957 in New York City/USA,
OO 1. Babette Sternschein, geb. Friedberger, geb. am 18. 6. 1885 in Laupheim, gest. am 30. 6. 1933,
OO 2. Else Sternschein geb. Hellmann, geb. am 6. 1. 1906 in Gunzenhausen, gest. im Juni 1979 in New York City/USA.
Max, geb. am 23. 2. 1911, gest. 1975, New York City/USA,
Kurt Sternschein (in Israel David Sohari), geb. am 22. 11. 1919, Ramot Meir/Israel, verstorben in Janurar 2015.
Ilse Sternschein (in Israel Esther Chafri), geb. am 28. 8. 1922, gest. Nov. 2002, Kibbuz Maabarot/Israel,
Ruth Bechhofer, geb. am 13. 1. 1937, New York City/USA. 

 

Hermann und Babette Sternschein (im Auto Hermann Sternschein,

daneben Frau Babette mit den Kindern Kurt und Ilse, 1925).

 

Von den Eltern der jungen Frau, Max und Klara Friedberger, übernahmen Babette und Hermann Sternschein um 1910 das Anwesen mit Gasthaus „Zum Kronprinzen (seit 1978 Alexis Sorbas“). Hermann Sternschein brachte bereits Erfahrungen im Weinhandel mit. Diesen baute er nach vielen Reisen zum An- und Verkauf in großem Stil aus. Der Wein wurde in großen Fässern angeliefert, danach in Flaschen und kleinen Fässern abgefüllt und an Lokale und Privatkunden weiter verkauft. Zu diesem Zweck wurde während der zwanziger Jahre der Küfer Els und Buchhalter Samuel Rosenberger beschäftigt. Ein sichtbares Zeichen für den geschäftlichen Erfolg jener Jahre war das Opel-Cabriolet „Laubfrosch (auf dem Foto), mit dem Hermann Sternschein seine Fahrten zu seinen entfernteren Lieferanten und Kunden durchführte.

Wie streng bürgerlich die Bräuche in der Familie waren, zeigt eine kleine Episode, die mir Sohn David Sohari erzählte. Beim Mittagessen hatten die Kinder strikte Schweigepflicht. Während eines gemeinsamen Mittagessens sollte Sohn Max, er war etwa 10 Jahre alt, einen Krug Wein aus dem Keller holen. Er kam verspätet zurück und wollte mit vielen Worten dringend etwas sagen. „Still, beim Essen wird nicht geredet!“, schallte es vom Vater zurück. Schließlich rückte der Sohn nach der Mahlzeit, reichlich verspätet, mit der Sprache heraus: „I hab den Fasshahn nimmer zugekriegt“. Was für eine peinliche Überraschung. So waren etliche Liter guten des Weins auf dem Kellerboden gelandet.

Über das Gasthaus „Zum Kronprinzen berichtete die Tochter Esther Chafri: „Das Lokal war besonders für seine koschere Küche bekannt, die meiner Mutter unterstand. Es wurde von bestimmten Kunden besucht, meist von Juden aus der Umgebung. Viele Gäste kamen jahrelang zu uns. Mit manchen von ihnen entwickelten sich freundschaftliche Beziehungen. Die Familie und ihr Haushalt waren stark jüdisch geprägt. Im großen Saal des „Kronprinzen wurden viele Festlichkeiten der jüdischen Gemeinde unserer Stadt abgehalten. Sogar Juden aus der Stadt Ulm kamen, um bei uns zu feiern.“

 

Hermann und Else Sternschein

Zwei Jahre nach dem Tode seiner ersten Frau Else geb. Friedberger heiratete der Witwer die 24 Jahre jüngere Else Hellmann (das Foto zeigt das Paar 1935 nach der Hochzeit am Bodensee). Anfang des Jahres 1937 wurde ihnen die Tochter Ruth geboren. Ruth war das letzte Kind der vormals großen jüdischen Gemeinde in Laupheim.

Nach 1933 wurden Lokal und Weinhandel rigoros boykottiert und der gutgehende Weinhandel in kurzer Zeit abgewürgt. Damit wurden die Sternscheins in den geschäftlichen Ruin getrieben. Das große Gasthaus wurde 1936 enteignet. Die Familie musste in sehr bescheidene Wohnverhältnisse umziehen. Von den neuen Inhabern wurde der Gasthof „Zum Kronprinz“ bald in „Deutsches Haus umbenannt. Für Nazis galt dies als besonders „gelungene Arisierung“. „Die Familie hatte zu wenig zum Leben, aber zu viel zum Sterben“, sagte der Sohn David später.

Hermann Sternschein wurde in der sogenannten Kristallnacht mit vorgehaltenem Revolver abgeführt und mit anderen jüdischen Laupheimern ins KZ Dachau verschleppt. Die Hoffnung, seine Orden, verliehen nach vier Jahren als Soldat im Ersten Weltkrieg, könnten ihn schützen, erfüllte sich nicht. Schwer erschüttert von den Misshandlungen kam er am 18. Dezember 1938 nach Laupheim zurück. Seine Tochter Esther Chafri schrieb: „Im Alter von 55 Jahren kam er aus dem KZ, lebendig, doch als seelisch gebrochener Mensch.“ Das Regime versuchte jedes Selbstbewusstsein jüdischer Menschen zu brechen.

Die erniedrigenden Behandlungen durch die Nazis nahmen kein Ende. Zitat aus dem Laupheimer Kurier“ vom 7. September 1939, wenige Tage nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen. Unter der Überschrift: Jüdische Frechheit „Der durch sein anmaßendes Verhalten stadtbekannte Jude Sternschein hatte dieser Tage die Frechheit, einen Angehörigen der Wehrmacht mit dem deutschen Gruße ,Heil Hitler zu grüßen und ihn nach dem Stand der Dinge zu fragen. Er glaubte wohl, dass der Soldat keinen Juden hinter ihm vermute und sich dann mit ihm in ein Gespräch einlasse. Hinter Nummer Sicher hat er nun für einige Zeit Gelegenheit, über seine Unverfrorenheit nachzudenken.Tatsächlich wurde Hermann Sternschein einem harten Verhör unterworfen, aber nach einigen Tagen Arrest entlassen. Hermann Sternschein sah sich als deutscher Patriot. Die Anzeige zeigt diese Haltung: Truppen der Reichswehr erhalten bei mir Vorzugspreise, schreibt er da 1924.

An Bleiben ist nicht mehr zu denken. Hermann und Else Sternschein sehen sich 1939 gezwungen, mit ihrer kleinen Tochter Ruth auszuwandern. Die älteren Kinder sind schon außer Landes. Die notwendigen Bürgschaften, Affidavits, aus den USA sind schwer zu bekommen. Carl Laemmle schrieb, er habe mit 360 Affidavits seine Möglichkeiten schon ausgereizt; schließlich kam Hilfe vom ausgewanderten Bruder der Ehefrau Else. Hermann Sternschein kann Anfang des Jahres 1940 vor seiner Frau nach New York ausreisen. In demütigenden Prozeduren muss Else Sternschein mit ihrer kleinen Ruth etliche Male bei der Gestapo in Stuttgart vorsprechen, bis auch sie ausreisen können. Mit einem Flugticket nach Madrid kamen Mutter und Kind „in letzter Minute“ außer Landes. Das war kurz vor dem Eintritt der USA in den Krieg gegen Nazi-Deutschland. Dann wäre keine Ausreise mehr möglich gewesen. Einfache Arbeiten wie Putzdienste mussten das Überleben der Familie sichern. „Mein Vater hatte kein schönes Ende in Amerika“, sagte Sohn David später.

 

Max Sternschein

Nach dem Schulabschluss machte er eine kaufmännische Lehre bei einer Ulmer Lederfabrik. Dort arbeitete er, bis dies durch die Nazis verboten wurde.

Nach dem Novemberpogrom 1938 wurde auch er, offensichtlich von Ulm aus, in Dachau in „Schutzhaft genommen. Nachdem er Anfang 1939 von dort wieder entlassen war, emigrierte er nach New York. Mehr lässt sich über sein weiteres Schicksal nicht ermitteln.

Kurt Sternschein, später in Israel David Sohari


 „Bis 1933 war es wunderschön,

wir haben unsere Heimat Laupheim sehr geliebt“,

so sieht es David noch nach 60 Jahren.

 David Sohari (Kurt Sternschein) und Ilana Sohari, Ramot Meir/Israel

Gemeinsam mit Siegfried Einstein ging Kurt Sternschein in die jüdische Grundschule und ab 1929 in die Realschule. Mit Rudolf Rechtsteiner und Emil Esswein spielte er Fußball.

In Ulm ging er zwei Jahre in die Handelsschule und machte eine kaufmännische Lehre bei Firma Sternweiler und Schlesinger (Herbo). Da war nach 1933 schon der Hass zu spüren und in schlimmen Liedern zu hören. „Über Nacht wurde es schlechter“, sagt er später. Durch Arbeit bei dem jüdischen Bauern Hermann Nördlinger in Buttenhausen bereitete sich der Junge auf die Auswanderung vor.

„Dort war es besser und ruhiger als in Ulm. Man hat geguckt, dass man ein Stückel Brot hatte“, sagt er dazu.

Noch nicht ganz 16jährig fährt er mit der Jugendalija nach Erez Israel. Mit der Bahn ging es von Karlsruhe nach Marseille und von da weiter mit dem Schiff.

„Dank des Hasses in Deutschland war ich gewarnt und gerettet“, meint er später. Anfangs lebt und arbeitet er in der Landwirtschaft des Kibbuz Tel Josef und im Kibbuz Tel Hai. Ein hartes Leben mit großer Not und Hunger. Er wollte bald zurück nach Laupheim. Das schrieb er 1937 seinem Vater und bekam von ihm umgehend die Antwort: „Iss trockenes Brot und bleib, wo du bist“. Er steht diese Jahre durch; dann trifft er seine spätere Frau Ilana, eine gebürtige Berlinerin. Sie heiraten 1948 im jungen Staat Israel. Am 28. Mai 1949 wird ihr Sohn Ruben geboren. Ilana hat an ihrer Flucht zeitlebens gelitten. Sie war 1941 gewissermaßen „mit dem letzten Zug“ aus Berlin entkommen.

Nahe Tel Aviv, in dem kleinen Ort Ramot Meir, machte sich David Sohari als Landwirt selbständig. Dort betrieb er eine Landwirtschaft, die mittlerweile der Sohn Ruben, ein studierter Landwirt, intensiv fortsetzt. Blumen, seltene exotische Früchte, aber auch Nektarinen, Pfirsiche und Zitrusfrüchte waren oder sind Produkte, die von den Soharis kultiviert wurden. Die Produkte ihres Betriebes mussten bis heute immer wieder den Wünschen von Markt und Großhandel angepasst werden.

1968 besuchten David und Ilana Sohari erstmals wieder Deutschland. Station machten sie in Laupheim und in Mannheim. Dort besuchten sie den Schriftsteller Siegfried Einstein, den Jugendfreund aus Laupheim. Weitere Besuche folgten 1987 und, gemeinsam mit weiteren jüdischen Laupheimern, auf Einladung durch die Stadt Laupheim 1988.

Geistig rege und interessiert nimmt David die Nachrichten aus Laupheim auf.Laupheim war vor 1933 für mich ein Paradies. Mit den Nazis war alles Schöne zu Ende.“ Trauer klingt aus diesen Worten, wenn David Sohari von seiner Jugend als Kurt Sternschein spricht. Das Bild rechts wurde im Sommer 2014 aufgenommen.

 

Ilse Sternschein, später in Israel Esther Chafri

Als sie 1933 gerade elf Jahre alt ist, brechen Welten zusammen. Ihre Mutter stirbt und die Nazis zerstören die Laupheimer Harmonie des Zusammenlebens.

Wer sie kennenlernte, kann sie nicht vergessen. So geht es ihren Freunden und Angehörigen. Sie hatte kein leichtes Leben, aber sie war eine ganz ungewöhnliche Persönlichkeit. Sie schrieb:

In unserer Stadt gab es eine vierklassige jüdische Grundschule. Ab dem fünften Schuljahr gehörten in Deutschland diejenigen zu den „Weiterführenden“, die weiterlernen wollten. Doch ab 1936 waren dort keine Juden mehr zugelassen. Schon in den ersten Jahren der Naziherrschaft war das Leben unerträglich, insbesondere in den kleinen Orten, wo jeder jeden kannte und beobachtete. Sogar meine deutsche (nichtjüdische) Freundin traf sich nach einiger Zeit nicht mehr mit mir.“

 

Ihre Zeugnisse aus den Jahren ab 1933 haben nur einen Schönheitsfehler: das Hakenkreuz auf jeder Seite. Sie war eine ausgezeichnete Schülerin. Das Zeugnisheft hat sie dem Archiv von Yad Vashem übergeben. Weiter schrieb Esther: 

„Nach Beendigung meiner achtjährigen Schulzeit (1936) wollte ich das Nähen erlernen, doch durfte ich als Jüdin die Berufsschule nicht besuchen. So fing ich an in einer Kleiderfabrik zu arbeiten, deren Besitzer Juden waren. Bei dieser Arbeit hatte ich Erfolg, ich wurde gut bezahlt, aber auch dies hörte auf; in einem „Schlussverkauf “ ging diese Firma in „arische Hände“ über. Für mich und unsere Familie war das ein schwerer Schlag, da wir in jener Zeit auf Druck der Regierung gezwungen wurden in ein anderes Gebäude umzuziehen.
Unter diesen Umständen legte sich jeder weitere Tag wie eine schwere Last auf das Herz eines jeden von uns. In der „Kristallnacht“ wurde mein Vater verhaftet. Man brachte ihn in das KZ Dachau. Dort ereignete sich etwas, was die künftigen Wege vorzeichnete. Zusammen mit meinem Vater war mein ehemaliger jüdischer Lehrer (Heinz Säbel) im KZ gefangen. Ein junger, fortschrittlicher Mann. Er war es, der meinen Vater dazu brachte, dass er mir 16jährigen die Erlaubnis gab, mit der Jugendalija nach Erez Israel auszuwandern. Er tat dies fast gegen seinen Willen. „Was willst du in der Wüste“ sagte er. Aber mein älterer Bruder (David) war schon 1936 nach Israel ausgewandert.
Ich erinnere mich, dass es mir sehr schwer fiel, im Vorbereitungslager nördlich von Berlin zu akklimatisieren. Ich hatte einen starken schwäbischen Akzent, so dass mich nur wenige verstanden. Meine Aussprache war oft genug Grund für schallendes Gelächter.
Trotz ihrer Unterschrift waren meine Eltern gegen meine Auswanderung nach Israel. Ich sollte mit nach Amerika. Es gelang mir jedoch, meinen Willen durchzusetzen.
In der Vorbereitungsgruppe war ich eine der Jüngsten. Am 31. Januar 1939 brachte mich mein Vater zum Zug der Gruppe nach München. Erst kurz vor seinem Tode habe ich ihn wiedergesehen.“
 

Esther & Ilitsch Chafri im Kibbuz Maabarot in Israel

Wir lebten anfangs in Zelten, später in Baracken mit vier Personen im Zimmer“, berichtet Esther über die erste Zeit in Israel. Der Kibbuz Maabarot hatte bereits ein Kinderhaus mit schusssicheren Betonwänden, als Esther zu Beginn der vierziger Jahre dort anfing zu arbeiten. Über Jahrzehnte war sie als Erzieherin im Kinderhaus verantwortlich; in jener Zeit lebten die Kinder dieser Gemeinschaft praktisch vollständig im Kinderhaus. Ihr sechs Jahre älterer Mann Elijahu, genannt Ilitsch, war schon früh und bis ins hohe Alter der Elektriker des Kibbuz. In den ersten Jahren mussten von Ilitsch immer wieder die Moskitos bekämpft werden. Wochenlang musste Greengrass-Giftstaub in den Sümpfen ausgebracht werden. Trotzdem war die Malaria die große Plage der Pionierjahre.

Esther und Ilitsch waren in ihrer Gemeinschaft hoch geschätzt. Sie haben als „Members den Aufstieg des ursprünglich rein landwirtschaftlichen Kibbuz zu einem Gemeinwesen mit industrieller Nahrungs- und Pharmaproduktion mitgestaltet. Schmucke Familienhäuser, Schwimmbad, Schule, Gemeinschaftshaus sind heute sichtbare Spuren der Strebsamkeit.

Die Tochter Rea Davisch lebt mit ihrer Familie in Maabarot, die Tochter Orit Dalman in der Nachbarstadt Nathania. Der Sohn Ilan Chafri zog mit seiner Familie nach Philadelphia in den USA.

 

Ruth und Guenther Bechhofer

Ruth war das letzte Kind der Laupheimer jüdischen Gemeinde.

Warum gucken diese Leute so bös?“, fragte die kleine Ruth, wenn die Mutter 1940 mal wieder bei der Gestapo in Stuttgart wegen der Ausreiseanträge erscheinen musste. Da sie in Laupheim keine gute Betreuung für die Kleine finden konnte, musste sie das Kind mehrmals auf die langwierige Reise und zu den schikanösen Besuchen nach Stuttgart mitnehmen.

Sechs Monate nach der Ausreise des Vaters Hermann Sternschein konnten Else Sternschein und die kleine Ruth endlich auch ausreisen. Ein Flug nach Madrid brachte die späte Rettung. Weiter per Bahn nach Lissabon und mit dem Schiff nach New York. Das ist schwer vorstellbar; so eine Reise bereits am Anfang des Zweiten Weltkrieges.

Ruth wuchs in NYC auf. Die deutsche Sprache war verpönt; so erlebte es das Kind. Wenn ihr Vater sie am Kindergarten abholte, musste er mit ihr immer Englisch sprechen. Wenn du mit mir Deutsch sprichst, renne ich  weg“, drohte die kleine Ruth.

Nach Schule und Berufsausbildung arbeitete sie im Bereich der Schulverwaltung, zuletzt als assistance of director an einer größen Schule. Deutschland, speziell Laupheim, hat sie bereits mehrfach besucht. Sie unterhält aus vielen Begegnungen mit Laupheimern gute Kontakte. Guenther Bechhofer aus Bechhofen/F ranken, Jahrgang 1927, ist immer noch als Lehrer für amerikanische Literatur und Geschichte an einer highschool tätig.

 

 Else und Ruth Sternschein ca.1948. 

Ruth und Guenther Bechhofer, bei einem Besuch in Laupheim 2013.

Ruth und Guenther sind kulturell vielseitig aktiv und entsprechend informiert. Sie leben bewusst jüdisch, wozu New York City gute Voraussetzungen bietet.

Seit etlichen Jahren ist Ruth eine passionierte Big Apple Greeter, welche durch spannende Führungen die Besucher New Yorks in Besonderheiten dieser Stadt einweist. Wer sie dabei erlebt, der spürt, dass sie sehr gerne in dieser Stadt lebt und in charmant lebhafter Art darüber spricht.

Besonderer Dank gilt den Angehörigen der Familie Sternschein, die gerne Auskunft gegeben und ihr Wissen sowie Fotos für diese Dokumentation zur Verfügung gestellt haben.

 


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